Anmeldeformular

© 2017 by BiNetClub

FOLLOW US:

Der Handel mit Kryptowährungen und Networkprodukten birgt ein hohes Verlustrisiko für Ihr eingesetztes Kapital bis hin zum Totalverlust. Setzen Sie daher nur solche finanzielle Mittel ein, deren teilweisen oder vollständigen Verlust Sie verschmerzen und sich leisten können!

Die auf dem Markt verfügbaren Kryptowährungen sind nicht für alle Investoren geeignet. Stellen Sie daher unbedingt sicher, dass Sie die mit dem Handel von Kryptowährungen verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich gegebenenfalls von einer unabhängigen und sachkundigen Person oder Institution beraten, bevor Sie den Handel aufnehmen.

Kursentwicklungen aus der Vergangenheit haben keinerlei Aussagekraft für die Zukunft. Ihre etwaigen persönlichen Anlageerfolge beim Handel mit Kryptowährungen oder Erfolge in der Vergangenheit oder die von anderen Personen indizieren in keinem Fall Ihren Erfolg in der Zukunft!

Der Biznetclub ist keine Vermögensverwaltung, er bietet lediglich eine Plattform zur Information über Netzwerke und Kryptowährungen.

Alle Programme die sie über den Biznetclub aktivieren betreiben sie eigenständig, eigenmächtig und mit voller Selbstverantwortung.

Gewinne aus Network und aus dem Handel mit Kryptowährungen sind je nach Heimatstaat steuerpflichtig, bitte informieren sie sich bei ihrer zuständigen Finanzbehörde.

KOSTENLOS ANMELDEN UND DEN ERFOLGSMOTOR STARTEN :
  • Facebook - Black Circle

Coins kaufen statt Briefe versenden? Post wird zur Exchange

Die Post in Österreich baut ihr Netzwerk zum Kauf von Altcoins aus. Zudem wird zeitgleich ein Rückgang von Briefpost verzeichnet, der einem amerikanischen Versandhändler einen Milliardenverlust beschert. Bringt der Kryptowährungshandel die Rettung?

An über 1.700 Verkaufsstellen in Österreich kann man derzeit mit seinem Fiatgeld Altcoins erwerben. Größter Partner der Initiative von Bitpanda ist mit über 400 Filialen die österreichische Post. Dabei werden Altcoins wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin, IOTA, Ripple, Dash & Co. mithilfe von Prepaid-Karten in 50-, 100- und 500-Euro-Beträgen direkt auf die eigene Wallet überwiesen. Bitpanda-To-Go nennt sich die Initiative der gleichnamigen Wiener Exchange Bitpanda, eine der führenden europäischen Kryptobörsen.

Mithilfe der Postleitzahl lassen sich Verkaufsstellen in der Umgebung finden. Davon befinden sich allein in Wien über 240. Zur Registrierung genügt eine E-Mail-Adresse. Der Erhalt der Prepaid-Karte erfolgt nach der Bezahlung mit Fiatgeld. Danach sendet man den Betrag in der gewählten Kryptowährung automatisch auf die integrierte Wallet.

Durch das eng gestrickte Netzwerk an Postfilialen entsteht nicht nur ein immenser Konkurrenzvorteil. Außerdem schafft die Post neue Brücken für eine effektive Integration von Kryptowährungen in die Gesellschaft.

Kann ein Kryptohandel den Milliardenverlust beheben?

Bedeutend ist es vor allem für die Post, relevant zu bleiben. Denn das Volumen der Briefpost in Österreich verzeichnet einen konstanten fünfprozentigen Rückgang pro Jahr.

Ähnlich sieht es bei dem amerikanischen Versandhändler UPS aus: Innerhalb des letzten Jahres verzeichnete UPS einen Verlust von 1,8 Milliarden US-Dollar. Verursacht wurde dieser, nach eigenen Aussagen, größtenteils durch die schwindende Zahl von Brief- und Werbesendungen. Möglicherweise kann ein Handel mit Kryptowährungen auch hier eine Alternative bieten.

Umso wichtiger sei es deshalb für die österreichische Post, richtig auf das Verhalten ihrer Kundschaft zu reagieren und deren Bedürfnisse mit relevanten Dienstleistungen und Produkten zu begegnen.

Am 1. Juni berichtete BTC-ECHO über die Bestrebungen der Finanzmarkaufsicht in Österreich, Kryptowährungen und ICOs stärker zu regulieren. Spannend bleibt, ob und inwiefern sich diese Regulationen auf die Bitpanda-To-Go-Initiative auswirken.

Hier ein Bitpanda-Wallet anmelden:

 

 

Share on Facebook